Wie man bei Parship den Partner fürs Leben finden kann

Parship zählt nicht ohne Grund zu den bekanntesten und beliebtesten Online-Datingbörsen im deutschsprachigen Raum. Viele Untersuchungen haben diese Plattform sogar als Marktführer identifiziert. Aber was macht Parship eigentlich aus? vergleichen und gleich Anmelden!

Parship hat seit seiner Gründung im Jahre 2000 das Ziel, Singles miteinander bekannt zu machen, damit diese einen Partner oder eine Partnerin für eine langfristige Beziehung finden. Zu diesem Zweck gibt es Parship sowohl klassisch im Netz als auch als App, damit man immer und überall flirten kann.

Das Wichtigste bei einer jeden Plattform zur Partnervermittlung ist wohl die Mitgliederstruktur. Diese ist hier sehr breit gefächert. Ein großer Teil der Suchenden sind mit 52% jedoch die Akademiker. Frauen und Männer stehen sich bei Parship in einem sehr ausgewogenen Verhältnis gegenüber. Die meisten Nutzer von Parship sind zwischen 25 und 55 Jahre alt. Einige ältere Nutzer gibt es ebenfalls, aber jüngere wird man kaum finden. Insgesamt hat die deutschsprachige Version von Parship über fünf Millionen Mitglieder, von denen auch im Vergleich zu ähnlichen Seiten außergewöhnlich viele aktiv sind. Eine eigene Parship-Version gibt es für homosexuelle Singles.

Die Bedienbarkeit einer Online-Datingbörse (Daten Sie schon online?) ist für die Nutzer auch sehr wichtig, gerade vor der Anmeldung, wenn man sich noch überlegt, wo man sich denn anmelden könnte. Parship ist sowohl in der App als auch in der klassischen PC-Version leicht zu bedienen. Die App gibt es für ios- wie für Android-Betriebssysteme. Es erschließt sich auf Grund des sehr übersichtlichen Aufbaus der Seite direkt, was wo zu finden ist.

Ein besonderes Steckenpferd der Betreiber von Parship – besonders mehr Infos über Parship: www.singlely.net/parship – ist der Datenschutz. Dazu engagieren sie seit 2006 den TÜV, dessen Tests sie immer mit Bravour bestehen. Es bestehen mehrere moderne Firewalls, damit Parship nicht gehackt werden kann. Parship setzt sich zum Beispiel dafür ein, dass die Anonymität der Nutzer bestmöglich gewahrt wird. Die Nutzer können zum Beispiel selbst entscheiden, wer ihr Bild sehen darf, und haben damit großen Einfluss auf den Umlauf ihrer Daten. Außerdem wird alles dafür getan, dass keine Fake-Profile entstehen oder im Umlauf bleiben. Dazu wird jede neue Anmeldung händisch von einem Mitarbeiter überprüft, was einen hohen Aufwand und eine große finanzielle Belastung für die Betreiber darstellt.

Entscheidend für den Entschluss zur Anmeldung auf einer Online-Datingbörse sind allerdings auch immer die geforderten Preise. Es gibt zwar bei Parship auch die Möglichkeit, einen Teil der Dienste kostenlos in Anspruch zu nehmen, allerdings ist es unmöglich, damit einen Partner zu finden. Regelmäßige Infos unter jeden Tag ein neuer Beitrag So sind die Nutzer quasi gezwungen zu bezahlen, wenn sie wirklich einen Partner finden wollen. Die Preise sind bei Parship je nach Dauer der Mitgliedschaft im mittleren bis hohen Bereich angesiedelt. Sie schwanken zwischen 29,90€ und 54,90€ pro Monat. Die Kündigung des Abonnements muss explizit und fristgerecht eingereicht werden, da sich sonst die Mitgliedschaft automatisch verlängert. Dann würden wieder Kosten fällig. Mit den allgemein eher hohen Kosten sollen auch wieder Vertreter der Zielgruppe „niveauvoller Singles“ angelockt beziehungsweise andere Menschen von der Anmeldung eher abgeschreckt werden. Die Sicherheit und die Möglichkeiten, die Parship bietet, rechtfertigen die hohen Kosten aber allemal.

Wie man das perfekte Profilbild zum Online-Dating findet

Beim Online-Dating ist je nach Plattform das Profilbild unterschiedlich wichtig und kann von unterschiedlichen Personen gesehen werden. Bei Parship zum Beispiel muss man jemanden erst selbst dazu ermächtigen, sich das eigene Profilbild ansehen zu dürfen. Bei Tinder hingegen entscheidet das Profilbild maßgeblich über den ersten Eindruck, da es so groß und prominent präsentiert wird.

Jedes Profilbild aber ist gleichermaßen entscheidend. Früher oder später wird es schließlich gesehen, manchmal auch erst, wenn sich ein Gespräch entspinnt. Die allermeisten Menschen basieren ihre Entscheidungen unbewusst auf dem, was sie sehen. So kann das Profilbild jemanden anziehend wirken lassen, ihn aber auch plötzlich als zukünftigen Partner nicht mehr in Frage kommen lassen.

Das kann man zum Glück über die Auswahl des eigenen Profilbildes selbst steuern. Damit kann man sich selbst leicht als einen sympathischen Menschen darstellen. Es gibt aber auch einige Fauxpas, die man unbedingt vermeiden sollte. Dazu zählt zum Beispiel ein Bild, das als wenig sittlich oder oberflächlich eingestuft werden könnte. So wirkt man eher uninteressant, wenn man sich als Mann oberkörperfrei ablichten lässt. Das mag zwar Menschen anlocken, die sich von der äußeren Erscheinung angezogen fühlen, aber ob diese dann die idealen Lebenspartner sind, ist höchst fraglich. Gleiches gilt für Bilder, auf denen man sich in einer Bar oder Ähnlichem befindet oder allgemein gesprochen an einem Ort, der vor Alkohol nur so strotzt. Das zeigt jedem, der sich das Bild ansieht, nur, dass man gerne Alkohol trinkt oder feiert. Das kann leicht als sehr oberflächlich wahrgenommen werden. Im schlimmsten Fall gilt man gar als Trunkenbold – selbst wenn man sonst nicht so ist. Man darf nicht unterschätzen, dass ein Bild den ersten Eindruck macht. Genauso wenig sollte man die Macht des ersten Eindruckes an sich unterschätzen. Daher muss man sehr darauf achten, wie man sich mit diesem Bild präsentiert – und ob man sich denn so präsentieren will.

Zu empfehlen ist daher eher ein Bild, das einen bei einem Hobby oder Ähnlichem darstellt. Das Wichtigste ist dabei, dass man auf dem Bild gut erkennbar Spaß hat. Wer Spaß hat und lacht oder lächelt, wirkt nämlich gleich viel sympathischer. Dazu muss man keine allzu gestellten Bilder schießen lassen. Am besten ist es, wenn das Bild so wirkt, als sei es zufällig und spontan entstanden. Das sollte allerdings keinen Einfluss auf die Qualität des Bildes haben. Schließlich wollen die anderen Nutzer genau erkennen können, mit wem sie da eigentlich chatten können.

Außerdem sagt das Bild so etwas über den eigenen Charakter aus. Wer auf seinem Profilbild beispielweise ein Buch liest, wird eher als eine im Allgemeinen etwas gemächliche und gebildete Person eingeschätzt als jemand, der auf seinem Profilbild gerade Sport treibt. Das mag Klischees bedienen, aber es ist nun einmal die Realität, dass mit bestimmten Tätigkeiten auch bestimmte Charaktereigenschaften verbunden werden.

Man stellt also fest, dass man mit der Wahl des eigenen Profilbildes sehr stark beeinflussen kann, wie man von anderen Menschen wahrgenommen wird. Man entscheidet dabei schließlich, welche Facette seines Wesens man in den Vordergrund stellen möchte.

Wer auf Online-Datingbörsen die besten Aussichten auf Erfolg hat

Wenn man sich erst einmal für das Online-Dating entschieden hat, hat man wahrscheinlich eine Phase voll Information und Nachdenken über das Thema hinter sich. Doch nicht jeder, der einen Partner finden will, schafft das auch – vermutlich jedem, der schon einmal das Bedürfnis nach einer liebevollen Beziehung verspürt hat, bestens bekannt. Es gibt einige Menschen, die scheinbar immer vergeben sind, auch wenn die vielleicht Partner ab und zu wechseln, und andere, die ewig lange suchen müssen, bis sie einen Partner gefunden haben. Doch das Ziel beim Online-Dating wie bei jeder Partnersuche sollte logischerweise nicht sein, möglichst schnell einen Partner zu finden, sondern einen  Partner zu finden, der möglichst gut zu einem passt, sodass man zusammen wirklich glücklich werden kann. Das ist allerdings oft nicht einfach. Ein paar Tipps, wie das am besten gelingt, kann man jedoch allgemeingültig geben.

Da ist zunächst einmal der ganz klassisch bekannte Satz „Sei du selbst.“ Man könnte sich jetzt fragen, wer man selbst denn eigentlich ist – schließlich hat man verschiedene Charaktereigenschaften, die unter Umständen auch miteinander in Konflikt stehen. Doch hier soll es ganz allgemein heißen, dass man sich so verhält, dass man sich rückblickend nicht für seine Handlungen schämen muss und sich auch zur Zeit der Handlung immer wohlfühlt. Das klingt zunächst selbstverständlich, als würde man das immer so handhaben.

Aber bei der Partnersuche ist es besonders relevant, denn wenn man sich in der Umgebung einer Person nicht wohlfühlt und locker und gelöst ist, dann scheint diese Person aus guten Gründen eher kein optimaler Partner für einen. In dieser Frage sollte man also auf jeden Fall auf sein Gefühl hören. Außerdem ist es immer ein sehr positives Zeichen, wenn man sich vor einer Person nicht verstellen muss, sie nicht besonders beeindrucken muss und sich rundum akzeptiert fühlt. Das ist die Grundlage einer jeden glücklichen Beziehung, nicht nur wenn es um das Dating geht.

Einen Partner finden, das geht allerdings nicht, wenn man sich immer nur darauf konzentriert, dass man sich wohlfühlt. Irgendwann muss man auch mal über seinen Schatten springen und Kontakt zu jemandem aufnehmen, selbst wenn das am Anfang eher mit Ungewissheit verbunden ist. Man muss also bereit sein, seine „comfort zone“ zu verlassen. Das beschränkt sich nicht nur auf das Anschreiben. Es ist auf einer viel elementareren Ebene zu verstehen. Denn wenn man einen neuen Partner finden will, muss man sich darauf einstellen, dass dieser dem alten nicht unbedingt gleicht. Wenn man nicht bereit ist, jemanden zu akzeptieren, der etwas anders ist und vielleicht nicht in allen Punkten den Traumpartner entspricht, dann sollte man sich möglicherweise fragen, ob man denn überhaupt einen neuen Partner haben möchte. Zum Kennenlernen neuer Personen gehört nicht zuletzt immer Offenheit. Offenheit für Neues ist ebenso gemeint wie Offenheit, jemanden in sein Leben zu lassen. Man sollte auch bereit sein, für einen neuen Partner ein paar Gewohnheiten zu ändern. Da das Online-Dating Menschen aus verschiedenen, unter Umständen sehr weit voneinander entfernten Orten zusammenbringt, steht häufig auch der Wohnort zur Debatte.

Wie man auch im reiferen Alter noch im Internet einen neuen Partner finden kann

Wer heute die Statistiken zur Scheidung betrachtet, erkennt schnell, dass Scheidungen heutzutage viel häufiger vorkommen als noch vor einigen Jahren. Zudem werden sie immer eher gesellschaftlich akzeptiert. Die Scheidung trifft dabei immer eher ältere Menschen als jüngere, da sie mit einer höheren Wahrscheinlichkeit verheiratet sind. Wenn man sich dann irgendwann plötzlich geschieden und als Single wiederfindet, erwacht vielleicht nach einiger Zeit wieder das Bedürfnis nach Liebe – nach einem neuen Partner. Den kann man in Zeiten des Internets auch leicht dort finden. Dazu haben sich einige Plattformen gebildet, die Singles zusammenbringen wollen.

Bei der Partnersuche ist allgemein zunächst einmal das Wichtigste, sich sicher zu sein, dass man über den vorherigen Partner hinweggekommen ist. Denn sonst würde man alle möglichen neuen Partner am alten Partner messen und insgesamt eher Gedanken an den ehemaligen Partner nachhängen, als sich aktiv eine Zukunft mit einem neuen Partner zu wünschen. Mehr unter Singleboersen24. Aber genau das soll das Ziel sein: Aus Faszination mit einem Menschen kann schließlich Liebe werden.

Jedoch muss man, um Erfolg zu haben, schon einen für sich persönlich passenden Menschen finden. Das kann schwieriger sein, als man denkt, denn häufig treten schlechte Eigenschaften an sich oder auch in der wirklichen Schwere erst dann zutage, wenn man jemanden schon länger und besser kennt. Doch Warnsignale gibt es immer vorher – man muss sie nur erkennen können. Hier sind reifere Menschen eindeutig im Vorteil: Sie haben für gewöhnlich deutlich mehr Lebenserfahrung und Menschenkenntnis als jüngere Menschen und können so besser einschätzen, wie ein Mensch tickt. Außerdem kennen sie sich selbst meist sehr viel besser als Menschen jüngeren Alters. (Testberichte sind zu finden: Test und Erfahrungen lesen) Daher können ältere Menschen leichter beurteilen, mit welchen Eigenschaften einer anderen Person sie sich arrangieren könnten und welche Charakterzüge ihnen an einem möglichen zukünftigen Partner sehr wichtig sind. So können Enttäuschungen von vornherein vermieden werden.

Zu den veränderten Gegebenheiten im Online-Dating ist noch zu bemerken, dass die Präsentation seiner Person, die man bewusst oder unbewusst ebenfalls im ‚analogen‘ Leben unternimmt, hier etwas anders abläuft. Durch die Existenz von selbst erstellten Profilen gewinnt die Selbstdarstellung deutlich an Gewicht, da nur das von anderen als Grundlage für einen ersten Eindruck herangezogen werden kann, was ein Nutzer bewusst von sich selbst behauptet und preisgibt. Damit der Eindruck der anderen Nutzer authentisch ist, sollte man immer darauf achten, die Dinge im Profil vor allen Dingen ehrlich darzustellen. Über- wie Untertreibungen sind zu vermeiden. Außerdem sollte man ein facettenreiches Bild seiner selbst entwerfen, was am einfachsten mit vielen Details im Profil erreicht werden kann. Hier kommt wieder zum Tragen, dass ältere Menschen sich selbst schon besser kennen. Daher sollte ihnen die oben beschriebene Darstellung ihrer Persönlichkeit eher leichtfallen.

Aber man kann nicht unbedingt darauf zählen, dass der Eindruck, der durch das Profil einer Person vermittelt wird, in allen Punkten der richtige und zudem auch noch vollständig ist. Aus diesem Grund muss man beim Online-Dating besonders offen sein und viele Menschen anschreiben, die auf den ersten Blick interessant erscheinen. Es kann sich lohnen kostenfrei im Internet flirten zu können.